Interessengemeinschaft
EFI - Eltern für Impfaufklärung
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15.02.2011

Ungeimpfte Kinder sind gesünder

Jetzt ist es amtlich bewiesen: Impfen schadet der Gesundheit. Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr an Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen, haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten. Verantwortungsvolle Eltern informieren sich und lassen ihre Kinder nicht impfen!

Von Mai 2003 bis Mai 2006 führte die oberste deutsche Gesundheitsbehörde, das Robert Koch-Institut, eine große Studie namens KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch. Die Kinder und ihre Eltern sollten zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Im zweiten Teil wurde ein Interview von einem Arzt durchgeführt und Blut und Urin untersucht. Auch die Impfpässe wurden kopiert, soweit sie vorhanden waren. Am Ende lagen für jeden der Teilnehmer ca. 1.500 Datenwerte vor. Das sind insgesamt mehr als 26 Millionen Werte.

Schon während der Studie wurde die Wichtigkeit dieser Maßnahme immer wieder betont. Man würde nach der Auswertung der Daten umfangreiche Erkenntnisse zur Gesundheit der heutigen Kinder und Jugendlichen und zu den möglichen Einflussfaktoren hierfür zu haben. Das wäre künftig die Basis, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter zu verbessern. Wir waren sehr neugierig auf die Ergebnisse, da zu diesem Zeitpunkt schon bekannt war, dass auch Impfungen mit abgefragt werden sollten.

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Bereits ein Jahr nach dem Abschluss der Studie wurden in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 900 Seiten die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Mittlerweile gibt es ungefähr 200 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die Auswertungen und Erkenntnisse aus der KiGGS-Studie betreffen. Der Zusammenhang zwischen Impfstatus und Gesundheit wurde jedoch komplett ausgespart. Noch nicht einmal das häufig in der Öffentlichkeit diskutierte Thema „Impfungen als Auslöser von Allergien" wurde erwähnt.
Jedoch wurde in Aussicht gestellt die Rohdaten dieser Studie als „public use file" Interessierten zur Verfügung zu stellen. Umso erfreuter war ich, dass ich diesen Datenbankabzug dann tatsächlich Anfang des Jahres 2009 bestellen konnte und gegen eine Schutzgebühr von 90 EUR auch tatsächlich erhielt. Bis zuletzt hatte ich Bedenken, ob man mir nicht einfach meinen Antrag ablehnen würde, zumal ich in dem Formular ehrlich erklärt hatte, was ich mit den Daten vor hatte. Wer mich kennt, weiß, dass ich Mathematik, Zahlen und logische Zusammenhänge sowie große Herausforderungen liebe. Seit dem Frühjahr 2009 beschäftige ich mich mit den Daten, um immer neue Zusammenhänge herauszuarbeiten und zu veröffentlichen.

Nach der ersten Veröffentlichung meiner Ergebnisse im Juni 2009 wurde ich vom Robert Koch-Institut scharf angegriffen. Meine Auswertungen seien grob fehlerhaft und handwerklich falsch. Kein einziger der von mir veröffentlichten Zusammenhänge würde stimmen. Man arbeite an einer Gegendarstellung. Diese würde bis Mitte 2010 in der Fachzeitschrift „Deutsches Ärzteblatt" veröffentlicht werden. Bis heute ist nichts dergleichen passiert. Es bleibt der Phantasie des aufgeklärten Lesers überlassen, welche Ursachen zu Grunde liegen, warum eine der obersten deutschen Bundesgesundheitsbehörden einen Menschen, der ehrliche und saubere Aufklä­rungs­arbeit leistet derart unethisch angreift und dann den Beweis der Behauptungen schuldig bleibt. Ich bin jedoch mittlerweile davon überzeugt, dass wir in eine Phase kommen, wo die von einer raffgierigen Pharmaindustrie und deren Handlangern verursachten Schäden nicht mehr vertuscht werden können.

In diese Kategorie zählen auch die Ergebnisse der sog. TOKEN-Studie, die ebenfalls unter der Federführung des Robert Koch-Instituts durchgeführt wurde. Nachdem die 6fach-Impfstoffe, die kleinen Babys ab der 9. Lebenswoche (!!) mehrfach verabreicht werden, wegen einer Häufung von Todesfällen ins Gerede gekommen waren, wurden von 2005 bis 2008 alle unklaren Todesfälle in den ersten beiden Lebensjahren auf den Zusammenhang zu Impfungen untersucht. Die Ergebnisse sollten eigentlich Ende 2008 veröffentlicht werden. Bis heute ist jedoch keine einzige Veröffent­lichung zu diesem Thema erfolgt. Im Frühjahr dieses Jahres wurde sogar ein angekündigter Vortrag hierzu auf einer Fachkonferenz kurzfristig und ohne Angabe von Gründen zurückgezogen. Zu den Ursachen, warum Impfstoffe diese furchtbaren Schäden anrichten können, folgen spätere mögliche Erklärungen. Über die Gründe dieser enormen Verzögerungen kann auch nur spekuliert werden. Jedoch dürfte der Umstand, dass die Hersteller der beiden 6fach-Impfstoffe den größten Teil der Finanzierung dieser Studie übernommen haben, sicherlich nicht zu ihrer Neutralität beitragen.

Doch nun zurück zu meinen Auswertungen der KiGGS-Studie. Zunächst schien es so, als ob ich auf keinen grünen Zweig kommen würde. Die mitgelieferte Beschreibung der Daten war inkonsistent und zu wenig detailliert.
Auch in dieser Studie hatte man wieder versucht die vernachlässigten oder sehr kränklichen und deshalb weniger geimpften Kinder mit den bewusst ungeimpften oder differenziert geimpften Kindern in einen Topf zu werfen, um die Ergebnisse zu verfälschen. Damit hatte ich gerechnet. Ich war jedoch nach einigen Tagen der Anstrengung etwas mutlos, weil zu viele wertvolle Antworten zu Impffragen nach dem Studienende aus dem Datensatz entfernt worden waren. Die Antworten aus zwei Seiten des Arztinterviews zu Impffragen fehlten völlig.

Beispielsweise wurden die Antworten auf die Fragen: „Welche Gründe hatten Sie Ihrem Kind Impfungen nicht geben zu lassen?" oder „Hat Ihr Kind eine Impfung schlecht vertragen?" aus dem öffentlichen Datensatz entfernt.

Mit diesen Antworten wäre eine genauere Unterscheidung zwischen bewusst gar nicht und wenig geimpften Kindern und aus Gründen wie Krankheit oder Schlampigkeit noch nicht geimpften Kindern möglich gewesen. Diese Unterscheidung wäre deswegen wichtig gewesen, weil die kränklichen und deswegen wenig oder nicht geimpften Kinder die Statistik der bewusst nicht geimpften und vor Gesundheit strotzenden Kinder verschlechtert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich trotzdem aus den dürftigen Angaben schon die ersten klaren Hinweise, dass in dieser sehr umfangreichen Studie wichtige Ergebnisse zur besseren Gesundheit der ungeimpften Kinder und Jugendlichen zu finden sind.

Da jedoch bei jedem untersuchten Kind die genaue Anzahl der einzelnen Impfungen im Datensatz angegeben ist, kann ich trotz dieser Widrigkeiten unerwartet klare und eindeutige Zusammenhänge präsentieren.

Manche dieser Zusammenhänge zwischen dem Impfstatus und der Gesundheit sind sogar aus statistischer Sicht signifikant bzw. hoch signifikant. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass man diesen Zusammenhang rein zufällig aufgrund eines Irrtums gefunden hat, beträgt 5% bzw. 1%. Diese Irrtumswahrscheinlichkeit ist in der Statistik eine Maßzahl für die Qualität der Aussagekraft.

Jeder, der einen Allergiker kennt oder selber betroffen ist, weiß um die Minderung der Lebensqualität durch diese chronische Erkrankung. Als Nebenwirkung nach Impfungen waren Allergien schon seit Jahrzehnten im Gespräch. Ein erfahrener homöopathischer Arzt hatte auf der von mir organisierten 1. Impfkritiker-Konferenz im Jahr 1997 berichtet, dass es überhaupt erst seit Einführung der Pocken-Impfung Schilderungen von Heuschnupfen gab. Weitere geschichtliche Forschungen hätten ergeben, dass immer da, wo geimpft wurde, kurz darauf Allergien epidemieartig ausgebrochen sind. Von den vehementen Impfbefürwortern und Gesundheitsbehörden ist in letzter Zeit immer öfter der Unfug zu lesen, dass Impfungen sogar vor Allergien schützen würden. In der DDR hätte es schließlich eine Impfpflicht gegeben und dort wären die Allergien wesentlich seltener gewesen. Aus zuverlässigen Quellen weiß ich, dass in der DDR Allergikerkinder gar nicht bzw. sehr zurückhaltend geimpft wurden, weil man um diese Zusammenhänge wusste!

Neugierig habe ich mich als Erstes bei der Auswertung auf diese Zusammenhänge konzentriert und wunderbare Beweise erhalten.

Abbildung 1: Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen

Geimpfte Kinder haben fast dop­pelt so häufig Neu­ro­der­mi­tis, mehr als dop­pelt so oft Heu­schnup­fen und 5 Mal so oft eine Nickel­al­ler­gie wie unge­impfte Kinder.

Wenn man jetzt aus der Gruppe der ungeimpften Kinder die sehr kranken und deswegen unge­impf­ten Kinder herausfiltern könnte, wären die Unterschiede noch größer.

Bedauerlich ist auch, dass die Gruppe der Kinder, bei denen die Angaben zu Impfungen komplett fehlen, mit fast 7 % recht groß ist. Vermutlich verstecken sich in dieser Gruppe viele bewusst nicht oder wenig geimpfte Kinder. Um unangenehme Ausein­ander­set­zungen mit den Studienärzten zu vermeiden, verweigerten die Eltern offensichtlich Angaben zu Impfungen. Diese Einstellung der Eltern ist verständlich, da die Studienärzte die Eltern direkt vor Ort unter Druck setzten bestehende Impflücken zu schließen. Dieses Angst Machen und unter Druck Setzen kennen wir Eltern von ungeimpften Kindern ja zur Genüge. Meine Auswertungen werden hier ein mächtiges Gegenargument liefern.

Eine weitere Überraschung waren für mich die je nach Impfung und nach sozialer Schicht unter­schied­lichen Impfquoten. Erwartungsgemäß war die Tetanus-Impfung die am seltensten abgelehnte Impfung und die RötelnImpfung die am meisten abgelehnte.

Erfasst wurden 9 Kinderimpfungen, Tetanus, Diphtherie, Polio (Kinderlähmung), HIB (bakterielle Hirnhautentzündung), Pertussis (Keuchhusten), Hepatitis B (Gelbsucht) - üblicherweise als 6-fach-Impfung verabreicht, und Masern, Mumps, Röteln - üblicherweise als 3-fach-Impfung oder heute als 4-fach-Impfung mit Windpocken verabreicht.
Die Unterschiede in den Impfquoten zeigen klar, dass die Impfentscheidung häufig ein ganz bewusster Prozess ist und es viele Mittelwege zwischen ganz und gar nicht geimpft gibt. Diese individuellen Wege sind für Eltern immer schwieriger, weil es fast nur noch Kombinationsimpfstoffe gibt, die auf ein Ganz oder Gar Nicht hinaus laufen. Dieser Nachweis einer ganz bewussten individuellen Entscheidung ist ein wichtiges Argument gegen den pauschalen Vorwurf der Vernach­lässi­gung unserer Kinder und der Verantwortungslosigkeit oder gar Impfmüdigkeit. Schließlich steht das Recht auf die Erziehung und Pflege unsere Kinder im Grundgesetz. Wir müssen das wieder stärker einfordern. Hiermit haben wir die besten Argumente! Wir Eltern wissen genau, was für unsere Kinder gut ist und was wir wollen.

Von den 17.641 Studienteilnehmern waren 217 nicht gegen Tetanus geimpft, das sind 1,32 % derjenigen, die entweder einen Impfausweis vorlegten oder angaben, bewusst keinen zu besitzen. Hier berücksichtige ich einen Gewichtungsfaktor, der in der Studie eingeführt worden war, um eventuelle Verzerrungen z.B. wegen Nichtteilnahme von nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Teilnehmern auszugleichen.

Als Beispiel wähle ich hier die Erkrankung Tetanus, da viele Eltern vor dieser Erkrankung die meiste Angst haben. Wenn man die Quote der ungeimpften Kinder auf alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland hochrechnet, so sind weit über 100.000 Kinder und Jugendliche zwischen einem und 17 Jahren nicht gegen Tetanus geimpft. Trotzdem gibt es schon seit Jahrzehnten keinen einzigen Todesfall in Deutschland in dieser Altersgruppe. Die wenigen Kinder, die jedes Jahr laut Krankenhausstatistik erkranken (zwischen 4 und 0 Kindern pro Jahr), werden im Krankenhaus erfolgreich behandelt. Der Impfstatus der erkrankten Kinder ist nicht bekannt. Sicherlich sind auch geimpfte Kinder unter den Erkrankten.

Es gab übrigens 1.779 Kinder in dieser Studie, die in ihrem Leben schon mehr als 30 Impfungen erhalten hatten, natürlich meist in Kombinationsimpfstoffen versteckt. Im Schnitt hatten die Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren fast 23 Impfungen erhalten. Eine für mich absolut erschreckende Vorstellung, auch wenn man die in den Impfstoffen enthaltenen Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Tenside (fettlösliche Subtanzen, die auch in Waschmitteln eingesetzt werden), Aluminium und Antibiotika bedenkt. Meiner Ansicht nach sind diese Zusatzstoffe für einen Großteil der Nebenwirkungen nach Impfungen verantwortlich, praktisch nicht erforscht und leider auch kaum in der Packungsbeilage angegeben.

Statt dem früher üblichen Quecksilber, das als Konservierungsmittel in Impfstoffen enthalten war, wird seit einigen Jahren Phenoxyethanol verwendet. Diese chemische Substanz wird u.a. benutzt, um Fische einzuschläfern und Kosmetika zu konservieren. Aus Datenbanken für Kosmetikhersteller ist ersichtlich, dass bei Phenoxyethanol Allergien, Hautausschläge, Nervenerkrankungen, Probleme des Immunsystem und Organschädigungen bekannt sind, ebenso Genschäden in Tierversuchen und der Verdacht krebsauslösend zu wirken. Im Sicherheitsdatenblatt ist angegeben, dass diese Chemikalie weder in den Hausmüll noch ins Grundwasser gelangen darf. Allen Babys ab der 9. Lebenswoche sollen jedoch vier Mal jeweils zweieinhalb Milligramm gespritzt werden! In der Fachliteratur ist ein Fall eines 1 A Jahre alten Kleinkindes beschrieben, das nach einem Impfstoff eine schwere allergische Reaktion hatte, die auf diesen Zusatzstoff zurückgeführt werden konnte.

Besonders kritisch ist bei diesem Zusatzstoff zu sehen, dass zwar bei der europäischen Zulassungsbehörde in den ausführlichen englischen Unterlagen dieser Zusatzstoff in Art und Menge aufgeführt ist, jedoch in den deutschen Produktinformationen in der Impfstoffpackung aber auch in der ausführlicheren Fachinformation für Ärzte Hinweise darauf völlig fehlen! Das ist nur damit erklärbar, dass in Deutschland dieser Zusatzstoff nicht angegeben werden muss, zumal die für Australien bestimmten Produktinformationen des Herstellers sehr wohl diese Angaben enthalten!

Es bleibt die Frage offen, wie ein deutscher Arzt den Patienten bzw. seine Eltern umfassend aufklären soll, wenn ihm solche wichtigen Informationen vom Hersteller mit Absegnung der Behörden vorenthalten werden. Bei nicht ausreichender Aufklärung können die Eltern keine wirksame Einwilligung in die Impfung erteilen und der Arzt begeht aus rechtlicher Sicht eine Körperverletzung. So gesehen stiften die Hersteller die Ärzte zu einer Straftat an.

Wenn man bedenkt, dass dieser und viele weitere Zusatzstoffe weder deklariert noch bei der Zulassung des Impfstoffs oder danach untersucht werden, wundert es nicht, dass Impfungen immer öfter im Zusammenhang mit Schädigungen der Nerven, der Organe und des Immunsystems diskutiert werden und viele Zusammenhänge völlig unbekannt sind.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sind Störungen in der Entwicklung des Gehirns. Auch hier gibt es seit Jahrzehnten kompetente Kritiker, die Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen sehen. Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre würde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt. Stichhaltige Beweise gab es bisher nicht.

Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) mit und ohne Hyperaktivität ist eine der zunehmenden Auffälligkeiten im Kinder- und Jugendalter und wird von Schulmedizinern häufig mit Drogen behandelt. Auch die Lern- und Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen werden immer häufiger diagnostiziert und mit allen möglichen Medikamenten und Therapien „behandelt".

Umso wichtiger ist auch hier die Bestätigung aus der Auswertung der Studie, dass das frühe und viele Impfen der Entwicklung des Gehirns schadet. Das Impfalter wird ja immer weiter nach vorne verlegt. In Deutschland erhält ein nach den Empfehlungen geimpftes Baby seine erste Impfdröhnung (6fach) nach der 8. Lebenswoche, in den USA 6 Wochen nach der Geburt. Die einzige Möglichkeit für so ein kleines Geschöpf die unerträglichen Höllenqualen und Schmerzen nach einer Impfung auszudrücken ist schrilles und anhaltendes Schreien. Dieser Schrei wird in der Fachliteratur als „Hirnschrei" bezeichnet und ist eine bekannte Nebenwirkung nach Impfungen. In den Zulassungsstudien werden üblicherweise Babys aus der Studie aussortiert, die nach der ersten oder zweiten Impfung diese Verhaltensauffälligkeit zeigen und ungewöhnlich schreien. Aus Schilderungen von schwersten Impfschäden weiß ich, dass den Müttern bereits nach der ersten Impfung dieses durch Mark und Bein gehende und oft über Stunden anhaltende Schreien aufgefallen war. Nicht selten maßregelt der daraufhin informierte Kinderarzt die Mutter als eine hysterische Person und impft weiter. Das ist ein schwerer Kunstfehler! In jedem Beipackzettel eines Impfstoffs steht, dass nach Unverträg­lich­keits­reaktionen nicht weiter geimpft werden darf. Nach der zweiten oder dritten Impfung treten dann epileptische Krämpfe auf.

Abbildung 2: Zusammenhang zwischen Entwicklungsstörungen des Gehirns und Impfungen

Dr. Buchwald, unser renom­mier­te­ster Impfkritiker in Deutsch­land, berichtete schon lange in seinen Vorträgen, dass er ganz besonders eine leichte Schä­di­gung der Seh­ner­ven, die ja auch Hirn­nerven sind, durch Imp­fun­gen beob­ach­tet. Eine Schä­di­gung der Seh­ner­ven steht sogar aus­drück­lich als Neben­wir­kung im Bei­pack­zettel einer Kinder­im­pfung. So ver­wun­dert es nicht, dass unge­impfte Kinder sel­te­ner eine Brille brau­chen. Immer wie­der erblin­den Menschen nach einer Impfung plötz­lich, ohne dass eine andere Ursache als die voran­ge­gan­gene Impfung gefun­den wer­den kann.
Geimpfte haben häufiger eine Brille, leiden häufiger unter dem Aufmerk­sam­keits­defizit­syndrom und mussten 3 Mal häufiger in eine Sprach­the­rapie bei einem Logo­päden.

Wenn geimpfte Kinder nun schon häufiger Allergien und Defizite in der Entwicklung des Gehirns haben, sind sie denn dann wenigstens besser vor Infektionskrankheiten geschützt und deswegen gesünder?

Abbildung 3: Durchschnittliche Anzahl der Infekte im vergangenen Jahr im Bezug zur Anzahl der Impfungen

Die Infektanfälligkeit nimmt durch Impfungen zu, und zwar unabhängig davon, ob es sich um Magen-DarmInfekte oder ein­fache Erkältungen handelt.

Da nicht nur die Information, ob das Kind eine bestimmte Imp­fung erhalten hatte, sondern auch die genaue Anzahl der verabreichten Impfungen im Datensatz enthalten war, konnte eine genauere Auswertung nach einem möglichen Zusammen­hang zwischen der Anzahl der verab­reich­ten Impf­dosen und der durch­schnitt­li­chen Anzahl der Infekte im letz­ten Jahr erfol­gen.

Je mehr Impfungen, umso anfälliger für Infekte wurden die Kinder. Das ist aus Sicht der Pharmaindustrie ein durchaus wünschenswerter Nebeneffekt der Impfungen, schafft man sich dadurch doch leicht neue Absatzmärkte für Medikamente zur Behandlung von Infektionen. Erklärt werden kann dieser Effekt mit dem Stress, den das Immunsystem mit Impfungen hat und der deswegen erhöhten Infektanfälligkeit.

Auch bei so ernsthaften Infektionen, wie Lungen- oder Mittelohrentzündungen, sind geimpfte Kinder wesentlich häufiger betroffen. 7,75 % der unge-impften Kinder hatten schon eine Lungenentzündung und 11,07 % der geimpften Kinder. An einer schmerzhaften Mittelohrentzündung litten irgendwann schon einmal 39,62 % der ungeimpften und über 53,46 % der geimpften Kinder.

Über 5 % der geimpften Kinder haben die die Diagnose Skoliose, das ist eine Verdrehung oder Verkrümmung der Wirbelsäule. Sie werden sich jetzt fragen, was das mit Impfungen zu tun haben kann. Als Ursache einer Skoliose werden auch Nervenerkrankungen sog. Neuropathien diskutiert, die in fast jedem Beipackzettel eines Impfstoffs stehen. Die Muskeln neben der Wirbelsäule werden hierbei sozusagen fehlprogrammiert, so dass durch andauernde falsche Muskelanspannungen die Wirbel im Laufe der Zeit eine Fehlstellung einnehmen. In der Gruppe der ungeimpften Kinder gab es übrigens keinen einzigen Skoliose-Fall.

Erschütternd ist in diesem Zusammenhang, dass dieser Zusammenhang bisher überhaupt nicht bekannt ist und folglich auch in keiner Studie erforscht wird, jedoch aus Sicht der Statistik eine so hohe Aussagekraft hat, dass er als „hoch signifikant" bezeichnet wird.

Geimpfte Kinder und Jugendliche haben ein viel höheres Risiko an einer Lungen- oder Mittelohrentzündung zu erkranken, über 5 % der geimpften Kinder leiden unter einen Wirbelsäulenverkrümmung, bei den Ungeimpften gab es keinen einzigen Fall.

Sowohl bei Viruserkrankungen, wie z.B. den Windpocken, gegen - oder sollte man korrekter für sagen? - die erst seit Kurzem geimpft wird, aber auch bei bakteriellen Erkrankungen wie Scharlach oder der Durchfallerkrankung Salmonellen ist beweisbar, dass ungeimpfte Kinder wesentlich widerstandsfähiger sind.

Geimpfte Kinder sind wesentlich anfälliger für Infektionskrankheiten wie z.B. Windpocken, Scharlach und Salmonellen-Durchfall, da das Abwehrsystem durch die Impfungen geschädigt wird.

Aufmerksame und erfahrene Eltern und Therapeuten beobachten solche Zusammenhänge schon seit Jahrzehnten. So verwundert es nicht, dass umso weniger geimpft wird, je mehr Geschwisterkinder es in der Familie gibt.

Abbildung 4: Zusammenhang zwischen Impfungen und schweren Krankheiten

Ungeimpfte Kinder haben je nach Altersgruppe im Schnitt bis zu einem Drittel mehr Geschwis­ter­kinder.

Die Auseinandersetzung mit In­for­ma­tio­nen zum Thema Impfen fällt gebildeten Müttern leichter, weil die Informationen in einer schwierigen Fachsprache ver­fasst sind. Je höher die Schul­bil­dung der Mütter, umso weniger wird geimpft. Selbst­ver­ständ­lich halte ich Mütter mit einer gerin­ge­ren Schulbildung nicht für ver­ant­wor­tungs­loser. Ich bedaure es außer­ordent­lich, dass es immer noch viel zu wenig allge­mein­ver­ständ­liche impf­kri­tische Informationen für Alle gibt. Die Schuld­bildung der Väter scheint bei der Impf­ent­schei­dung übrigens keine Rolle zu spielen. Das kann ich durch meine über hundert Vorträge, die ich in den letzten 14 Jahren gehalten habe, leider bestätigen. Nur ein Bruch­teil der Zuhörer sind Väter. Hier würde ich mir von Herzen wünschen, dass die Impf­ent­schei­dung von beiden Eltern­teilen getragen wird und sich künftig immer mehr Väter um dieses wichtige Thema kümmern.

Abbildung 5: Zusammenhang zwischen Impfungen und sog. Infektionskrankheiten durch Viren und Bakterien

Durch die von mir vorge­nom­menen Auswertungen der Daten zur KiGGS-Studie ist bewiesen, dass ungeimpfte Kinder wesent­lich gesünder und wider­stands­fähiger sind. Wie sieht es aber mit dem sog. Impf­schutz aus? Sind denn die geimpften Kinder dann wenigstens vor den Krank­heiten geschützt, gegen die mit einem hohen Neben­wirkungs­risiko geimpft wird?

Ja, es besteht offen­sicht­lich ein gewisser Schutz vor der jewei­li­gen Erkrankung. Ob dieser Schutz aller­dings nur durch eine gewisse Vor­ein­ge­nommen­heit der behan­deln­den Ärzte entsteht, ist nicht bekannt. Ein Arzt ten­diert z.B. bei einem an Masern geimpf­ten Kind eher dazu den Haut­aus­schlag einer ande­ren Ursache zuzu­schreiben und bei einem ung­impften Kind eher zu einer Fehl­diagnose. Gehen wir aber jetzt jedoch trotz­dem davon aus, dass die Daten hier einiger­maßen zuver­läs­sige Anga­ben liefern.

Abbildung 6: Zusammenhang zwischen Impfungen und Impfschutz

Ungefähr 10 von 100 nicht gegen Masern geimpfte Kinder bekommen die Masern, bei den gegen Masern geimpften Kin­dern bekommen 6 von 100 trotzdem die Krankheit. Bei Mumps und Röteln, sind ähn­liche Effekte zu beobachten. Somit erzeugen diese Impfun­gen laut den Studien­daten eine Schutz­wirkung von ungefähr 40%. Bei den gegen Masern geimpf­ten Kindern, die trotz­dem Masern hatten, waren sogar 63 Kinder darunter, die drei oder mehr Masern­impfun­gen erhal­ten hatten. Laut Auss­agen der Her­steller und Behör­den erzeu­gen jedoch die Impfstoffe gegen Masern, Mumps und Röteln einen fast perfekten Schutz vor der Krankheit. Diese Aussagen wider­sprechen der in dieser Studie nach­ge­wie­senen schlechten Schutz­wirkung. Hierbei ist nicht aus­zu­schlie­ßen, dass der behan­delnde Arzt bei einem geimpf­ten Kind eher dazu neigt die Masern als falsch zu inter­pre­tie­ren und umge­kehrt, dass er bei einem unge­impf­ten Kind eher falsch die Masern diag­no­sti­ziert. Somit wäre die Schutz­wirkung der Impfungen eher noch schlechter.

Wenn man jedoch bedenkt, dass in Deutschland bei einem Masernverdachtsfall alle ungeimpften Kinder vom Schulbesuch ausgeschlossen werden, weil sie angeblich eine Gefahr für die anderen darstellen, da sie im Gegensatz zu den geimpften Kindern angeblich ansteckend sein könnten, wird klar, in welchem Umfang hier Menschenrechte und der Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verletzt werden! Da so viele geimpfte Kinder trotzdem die Masern bekommen ist diese willkürliche Ungleichbehandlung juristisch äußerst problematisch.

Welche anderen Faktoren die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen beeinflussen, wurde in dieser Studie nicht erfasst. Besonders ängstliche Eltern lassen ihre Kinder mehr und früher impfen bzw. gehen öfter zum Arzt. Aus ganzheitlicher Sicht macht jedoch gerade diese Ängstlichkeit die Kinder besonders anfällig. Es ist also zu vermuten, dass ein Teil der schlechteren Gesundheit auf das Konto von solchen zusätzlichen Einflüssen zurückzuführen ist. Die Angst ist jedoch nicht nur bei Eltern der denkbar schlechteste Ratgeber und eine schlechte Ausgangsbasis gesunde, mündige und in jeder Hinsicht widerstandsfähige Kinder groß zu ziehen. Eltern, die ihre Kinder mit Impfungen und andere schulmedizinischen Maßnahmen traktieren, sollten eher ihre eigene Einstellung zum Leben hinterfragen und Hilfestellungen suchen ihre Ängste zu überwinden statt auf das auf Angst basierende Marketing der Pharmaindustrie reinzufallen. Da ich selber vier Kinder habe, weiß ich sehr gut, wie leicht man Eltern durch ständige und subtile Manipulationen Angst machen kann. Dagegen helfen nur Information und eine gute Portion Humor. Stellen wir uns vor, es lassen immer weniger Menschen sich und ihre Kinder impfen und es passiert nichts bzw. das Gegenteil, d.h. wir würden immer gesünder! Aus Sicht der Pharmaindustrie und der durch sie kontrollierten Behörden und Politiker eine Katastrophe!

Das Fazit meiner Auswertungen dieser beeindruckenden Studie:

Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind.

Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.

Weitergehende und laufende Informationen zu der Auswertung der KiGGS-Studie und anderen Themen finden Sie auf meiner Homepage www.efi-online.de.

Quelle der Daten:
Public-Use-File KiGGS, Kinder- und Jugendgesundheitssurvey 2003-2006, Robert-Koch-Institut, Berlin 2008.

Verantwortungsvolle und informierte Eltern lassen ihre Kinder nicht impfen!